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Medien: Leichensammler in Russland gesteht

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Moskau (dpa) - Nach der Festnahme eines Grabschänders in Russland, der mit 29 Frauenleichen in einer Wohnung gelebt haben soll, kommen immer mehr Details ans Licht.

Der 45-Jährige habe gestanden, vor allem Skelette junger Frauen aus muslimischen Gräbern geholt und sie dann zu Puppen verarbeitet zu haben, berichtete die Moskauer Boulevardzeitung «MK» unter Berufung auf Ermittler. Die Polizei in Nischni Nowgorod hatte bereits am vergangenen Donnerstag den grausigen Fund vieler mumifizierter Leichen gemeldet.

Der unfassbare Fall des von Friedhöfen und Leichen besessenen Heimatkundlers beschäftigt seitdem die russische Öffentlichkeit.

Kriminalität / Gesellschaft / Russland
08.11.2011 · 12:43 Uhr
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