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Medien: Jackson angeblich wegen Medikamentenüberdosis gestorben

Los Angeles (dts) - Michael Jackson ist angeblich aufgrund einer Überdosis des Medikaments "Demerol" gestorben. Das berichtet die britische Zeitung "Sun" unter Berufung auf eine unbekannte Quelle aus dem UCLA-Krankenhaus. Nach Angaben der Zeitung sei der Sänger von dem Schmerzmittel abhängig gewesen sein. Der 50-jährige "King of Pop" war gestern gegen 12.30 Uhr Ortszeit (21.30 deutscher Zeit) mit Herzstillstand ins Krankenhaus eingeliefert worden. Angeblich soll er bereits bei Eintreffen des Rettungsdienstes in seinem Wohnhaus nicht mehr geatmet haben. Ärzte hatten Jackson kurz nach Ankunft im Krankenhaus für tot erklärt. Die ersten vorläufigen Obduktionsergebnisse könnten bereits heute veröffentlicht werden.
USA / Prominente
26.06.2009 · 07:23 Uhr
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