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Medien: Fahrer von New Yorker Unglückszug war eingenickt

New York (dpa) - Der Fahrer des New Yorker Unglückszuges war Medienberichten zufolge unmittelbar vor dem tödlichen Unfall eingenickt. Der 46-Jährige habe in der Vernehmung ausgesagt, er sei «benommen» gewesen, berichteten CNN und «New York Daily News». Die Ermittler gingen davon aus, dass der Mann im Führerhaus des Zuges vom Schlaf übermannt wurde. Der Zug war am Sonntag mit 130 Stundenkilometern in eine Kurve gegangen - erlaubt waren 50. Der Zug entgleiste. Bei dem Unfall waren vier Menschen getötet und etwa 70 weitere verletzt worden.

Unfälle / Verkehr / Bahn / USA
04.12.2013 · 02:03 Uhr
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