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Matschie geht ohne Präferenzen in Regierungsgespräche

Berlin (dpa) - Thüringens SPD-Chef Christoph Matschie will die Gespräche über eine Regierungsbildung im Land ohne Vorfestlegung beginnen. Das sagte er in der ARD. Er wolle mit allen beteiligten Parteien zunächst Gespräche führen. Matschie schloss eine Zustimmung der SPD für einen Ministerpräsidenten der Linken aus. Linken- Spitzenkandidat Bodo Ramelow will dem Landesvorstand vorschlagen, die SPD zu Sondierungsgesprächen einzuladen. In Sachsen gibt es grünes Licht für Koalitionsverhandlungen zwischen CDU und FDP.
Regierung / Thüringen / SPD / Linke
01.09.2009 · 08:47 Uhr
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