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Massive Kritik an Castor-Transporten nach Russland

Dresden (dpa) - Der geplante Transport von Atommüll aus Deutschland in eine russische Wiederaufarbeitungsanlage sorgt für massive Kritik. Die Fraktionschefin der Grünen im Bundestag, Renate Künast, sprach von einer hochgefährlichen Fracht. Auch die SPD wandte sich gegen die Pläne von Schwarz-Gelb. Es sei die Aufgabe eines jeden Landes, den eigenen Atommüll selbst zu entsorgen, sagte SPD-Chef Sigmar Gabriel. Die atomare Fracht stammt ursprünglich aus dem früheren DDR-Kernforschungszentrum Rossendorf bei Dresden. Zur Zeit befindet sie sich im münsterländischen Zwischenlager Ahaus.

Energie / Atom / Deutschland / Russland
09.11.2010 · 17:08 Uhr
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