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Massenmord an Jugendlichen erschüttert Norwegen

Oslo (dpa) - Grauen im friedlichen Norwegen: Aus dem Nichts hat der Massenmord eines vermutlich Rechtsradikalen an mindestens 92 Menschen das Land erschüttert. Die meisten Opfer, die bei einem Blutbad in einem Zeltlager auf der Insel Utøya und einem Bombenanschlag in Oslo zu Tode kamen, waren noch Jugendliche. Der mutmaßliche Täter Anders B. wurde festgenommen. Er ist Norweger und soll Kontakte in die rechte Szene haben. Ob er allein gehandelt hat, war zunächst offen. Der 32-Jährige legte ein Teilgeständnis ab. Die Polizei fürchtet, dass noch nicht alle Todesopfer entdeckt sind.

Terrorismus / Kriminalität / Norwegen
23.07.2011 · 20:43 Uhr
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