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Massenflucht aus Abidjan hält an

Abidjan (dpa) - Die Stadt Abidjan in Elfenbeinküste versinkt immer tiefer in Gewalt. Tausende fliehen ins Landesinnere. Die Hafenstadt ist eines der Zentren der Auseinandersetzungen zwischen den Anhängern des abgewählten Präsidenten Laurent Gbagbos und des von der internationalen Gemeinschaft unterstützten Alassane Ouattara, der als Sieger aus den Präsidentenwahlen Ende November 2010 hervorgegangen war. Gbagbo versucht, seine Truppen zu verstärken. Ein Ende der Gewalt ist nicht in Sicht. Seit Beginn des Konfliktes sind bereits mehr als 400 Menschen getötet worden.

Konflikte / Elfenbeinküste
21.03.2011 · 17:13 Uhr
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