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Marode Atommüll-Fässer: Vattenfall erfüllt erste Auflagen

Kiel (dpa) - Der Energiekonzern Vattenfall hat erste Auflagen der Kieler Atomaufsicht wegen verrosteter Atommüllfässer im stillgelegten Kernkraftwerk Brunsbüttel erfüllt. Man habe ein Konzept an die Atomaufsicht in Kiel geschickt. Aus dem Konzept gehe hervor, wie künftig mit Atommüllfässern in den unterirdischen Kavernen umgegangen werden solle, sagte eine Unternehmenssprecherin. Dort gibt es nach Angaben des für die Atomaufsicht zuständigen Justizministerium eine Strahlenbelastung von bis zu 500 Millisievert je Stunde - das ist das 25-fache der gesetzlich zugelassenen Jahresdosis für AKW-Mitarbeiter.

Atomkraft / Schleswig-Holstein
08.03.2012 · 17:54 Uhr
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