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Mappus wegen Widersprüchen bei EnBW-Deal in Bedrängnis

Stuttgart (dpa) - Der EnBW-Deal wird für Ministerpräsident Mappus im Endspurt zur Wahl immer mehr zum Klotz am Bein. Grund ist seine Informationspolitik zum Wiedereinstieg des Landes beim Energiekonzern. Wie die dpa in Stuttgart erfuhr, wurde Finanzminister Willi Stächele erst wenige Stunden vor dem Vertragsabschluss über das Fünf-Milliarden-Euro-Geschäft eingeweiht. Das geht aus einem persönlichen Vermerk des Ministers hervor. Mappus hatte stets bestritten, Stächele erst so spät informiert zu haben.

Regierung / Baden-Württemberg / Energie
17.03.2011 · 20:05 Uhr
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