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Mankell nach Krebsdiagnose: «Abstieg in die Hölle»

Kopenhagen (dpa) - Der schwedische Bestseller-Autor Henning Mankell hat nach seiner Krebsdiagnose Anfang Januar einen «zehn Tage langen Abstieg in die Hölle» erlebt. Er erinnere sich an die Zeit nur wie an einen Nebel, schrieb er in seiner Kolumne in der Zeitung «Göteborgs Posten». Dann habe er angefangen, aus seinem Loch zu klettern. Krebs habe viel mit Warten zu tun, erklärte der Autor der berühmten Romane um Kommissar Wallander. Ärzte haben bei Mankell einen Tumor im Hals und in der Lunge entdeckt.

Literatur / Schweden
12.02.2014 · 12:59 Uhr
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