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MAN verlangt von Ex-Vorstandschef Schadenersatz

München (dpa) - Der Nutzfahrzeug- und Motorenhersteller MAN verlangt von seinem früheren Vorstandschef Hakan Samuelsson Schadenersatz in Millionenhöhe. Laut einem Zeitungsbericht soll Samuelsson sämtliche Kosten der Schmiergeldaffäre von 237 Millionen Euro übernehmen. Das schreibt die «Süddeutsche Zeitung. Eine entsprechende Forderung habe der Aufsichtsrat unter Führung von Ferdinand Piëch schon im Sommer an Samuelsson gerichtet, hieß es.

Auto / Nutzfahrzeuge
17.01.2011 · 10:53 Uhr
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