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MAN verlangt Schadenersatz in Rekordhöhe für Korruptionsaffäre

München (dts) - Der Fahrzeug-Konzern MAN will nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" (Montagsausgabe) nach seiner Korruptionsaffäre hart durchgreifen: Ein früherer Vorstandschef soll 237 Millionen Euro Schadenersatz zahlen. MAN macht sämtliche Kosten geltend, die durch die Affäre entstanden seien. Eine entsprechende Forderung hat die für den Aufsichtsrat von MAN tätige Anwaltskanzlei Wilmer Hale bereits im vergangenen Jahr gestellt.

DEU / Unternehmen / Autoindustrie
17.01.2011 · 01:00 Uhr
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