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Maltas Regierungschef: Bis zu 200 Migranten könnten gestorben sein

Valletta (dpa) - Bis zu 200 Migranten könnten nach Aussage des maltesischen Regierungschefs Joseph Muscat bei dem Schiffsunglück am vergangenen Freitag ums Leben gekommen sein. Bei der Befragung der Überlebenden, hätten sich zu der Zahl der Menschen an Bord unterschiedliche Angaben ergeben, sagte Muscat. Unklar sei dabei, welche Zahlen richtig seien, den Angaben zufolge könnten aber zwischen 50 und 200 Menschen dabei umgekommen sein. Bei dem jüngsten Schiffbruch zwischen Malta und der Insel Lampedusa waren nach den bisherigen Angaben mindestens 38 Bootsflüchtlinge ums Leben gekommen.

Migration / Italien / Malta
15.10.2013 · 13:44 Uhr
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