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Malaria tötet jährlich 850 000 Menschen

New York (dpa) - Zum morgigen Weltmalariatag hat die UNICEF alarmierende Zahlen vorgelegt: Demnach sterben jährlich etwa 850 000 Menschen an der Infektionskrankheit. Die meisten der Opfer seien Kinder unter fünf Jahren, teilte das UN-Kinderhilfswerk in New York mit. Malaria - zu Deutsch schlechte Luft - wird von Mücken übertragen. Das Fieber kann normalerweise geheilt werden. In vielen afrikanischen Ländern sterben Erkrankte aber, weil sie nicht ausreichend medizinisch versorgt werden.
UN / Gesundheit
24.04.2010 · 20:50 Uhr
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