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Magazin: Ungereimtheiten im Alkoholtod von Lübecker Schülern

Lübeck (dts) - Im Fall der drei Lübecker Schüler, die auf einer Klassenfahrt in die Türkei an vergiftetem Wodka gestorben sind, gibt es offenbar neue Ungereimtheiten. Das berichtet das Magazin "Stern" in seiner am morgen erscheinenden Ausgabe. So hätten die Ermittler in den Zimmern der Schüler keine Flaschen der Lieferanten gefunden, die wenige Tage später verhaftet wurden. Rätselhaft sei zudem, wieso außer den sieben Schülern, von denen vier überlebt haben, kein anderer Hotelgast gesundheitliche Probleme hatte. Auch die Analyseergebnisse der sichergestellten Flaschen seien widersprüchlich. Eine erste Analyse habe keine Spuren des giftigen Methanols ergeben, eine zweite hingegen wies Methanol in tödlicher Konzentration auf. Die drei Schüler hatten sich Ende März mit Alkohol vergiftet.
DEU / Türkei / Alkohol
24.06.2009 · 12:36 Uhr
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