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Magazin: Ex-Infineon-Chef muss weiter auf Abfindung warten

München (dts) - Der ehemalige Infineon-Chef Ulrich Schumacher kann nach Informationen des Nachrichtenmagazins "Focus" nicht vor Februar 2011 mit der Restzahlung seiner Abfindung in Höhe von 2,6 Millionen Euro rechnen. Ein Zivilgericht hatte 2007 entschieden, Infineon dürfe die Hälfte der 5,3 Millionen Euro wegen des Vorwurfs der angeblichen Bestechlichkeit Schumachers vorläufig einbehalten. Das Landgericht München hatte am Mittwoch das Verfahren wegen Bestechlichkeit, Untreue und versuchten Betrugs gegen ihn eingestellt. Darunter war auch der Vorwurf, Schumacher habe sich Abfindungszahlungen rechtswidrig verschaffen wollen, indem er behauptete, nie Schmiergeld erhalten zu haben. Verständigt sich der Chiphersteller Infineon jetzt mit seinem Ex-Chef, muss die Hauptversammlung des Konzerns den Zahlungen noch zustimmen. Das kann nicht vor Februar 2011 geschehen.
DEU / Unternehmen
01.11.2009 · 07:02 Uhr
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