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Magazin: Ackermann will Vertrag als Deutsche-Bank-Chef nicht verlängern

Frankfurt/Main (dts) - Josef Ackermann will seinen Vertrag als Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank auf keinen Fall erneut verlängern. In einem Gespräch mit dem Nachrichtenmagazin "Focus" dementierte Ackermann entschieden die innerhalb der Bank kursierende Spekulation, er werde seinen 2013 auslaufenden Vertrag um weitere drei Jahre bis 2016 laufen lassen: "Es ist keine Lösung, immer wieder zu verlängern, bis man vom Stuhl fällt", so Ackermann. Im Februar 2016 wird Ackermann 68 Jahre alt.

Der als einer der Nachfolgekandidaten geltende Top-Investmentbanker der Deutschen Bank, Anshu Jain, äußerte sich in "Focus" stolz über die Erfolge der von ihm geleiteten Investmentbank: "Wir haben sie 1995 quasi aus dem Nichts aufgebaut. Welche andere Bank der Welt hat das geschafft?" Jain ärgert sich über den immer wiederkehrenden Vorwurf, er und seine Investmentbanker seien "Söldner", die ihren Arbeitgeber je nach Höhe des Bonus` wechselten: "Seltsam, dass ich schon mehr als 15 Jahre dabei bin. Und auch 80 Prozent meines Teams sind länger als neun Jahre an Bord."
DEU / Finanzindustrie
29.01.2011 · 09:38 Uhr
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