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Hartmannsweilerkopf (dpa) - Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und sein französischer Amtskollege Emmanuel Macron haben die Freundschaft ihrer Länder beschworen und gemeinsam für Reformen in Europa geworben. «Nur wenn Frankreich und Deutschland zusammenstehen, kann Europa wirklich gelingen», ...

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(17) Reddogg · 11. November um 08:30
@12 Ich finde @11 Aussage ganz gut, zeigt es doch die komplette Verwirrung oder schon die ins rechtsextremistische gehende Ideologie unserer AfxxgiNPDa-1%-Fraktion in Deutschland auf.
(16) LordRoscommon · 10. November um 21:55
@14: -2 - durch Elton John ist das Publikum komplett ausgeflippt, als Elton verkündete: ... and he's from Germany". Das ging mir durch wie Öl. Mein Vater, der damals noch lebte, war skeptisch, was diese Frankreich-Tournee anging. Gottseidank sprach er gut französisch und konnte mir den Spickzettel schreiben, von dem ich mich bei den Konzertbesuchern für ihre Freundlichkeit bedankte.
(15) LordRoscommon · 10. November um 21:52
@14: Mein Französisch ist lausig. Trotzdem bin ich mit meiner Radebrecherei bei all meinen Frankreichreisen freundlich aufgenommen worden. Es gab nur einen einzigen negativen Moment am Schalter der RER, weil der Kartenverkäufer offensichtlich was gegen Deutsche hatte. Vor und nach mir mussten andere Touristen sich auch sein miesepetriges Gesicht gefallen lassen, während er zu Franzosen sein Lächeln rauskramte. Bei meiner Vorstellung im Pariser Palais Omnisport - 2 -
(14) Stiltskin · 10. November um 21:35
Die Deutsch Französische Aussöhnung die unter de Gaulle und Adenauer im Januar 1963 mit Unterzeichnung des Freundschaftsvertrages einen Höhepunkt hatte, war aus der Sicht mancher ein Fehler. Wenn man bedenkt, wie viele kriegerische Konflikte es zwischen diesen beiden Staaten gab, gehört Verzeihen und Entschuldigung vieler Kriegsgräuel, das klare Bekenntnis und der Wille dazu, dass sich so etwas nicht mehr geben darf. Gut, wenn sich zwei Staaten die Hände reichen anstatt die Fäuste zu ballen.
(13) LordRoscommon · 10. November um 21:34
@12: Ich kann nichts dafür, dass Absätze hier nicht möglich sind.
(12) Han.Scha · 10. November um 20:34
@11: Ein bisschen wirr, oder?
(11) LordRoscommon · 10. November um 18:35
Patrioten finden ihr Land toll, reden positiv darüber, freuen sich, wenn andere kommen, sehen und das Land auch toll finden. Nationalisten wollen unter sich bleiben, reden andere Länder schlecht, wollen alle anderen fernhalten und erniedrigen. Und unsere "Patridioten" reden nicht nur andere Länder schlecht, sondern auch ihr eigenes, so dass man sich fragt, warum sie überhaupt noch hier leben.
(10) bs-alf · 10. November um 18:24
@9 - ich finde das zeigen der Nationalflaggen bei diesen Aktionen sehr gut.
(9) colaflaschi · 10. November um 17:35
Für einige ist es ja schon übertriebener Patriotismus, wenn man es z.B. wagt bei einem Fußballspiel der deutschen Nationalmannschaft mal ein kleines Fähnchen oder so an sein Auto zu befestigen ... man glaubt gar nicht wie schnell das abgerissen, oder sogar dann das Auto beschädigt wird -.-
(8) Reddogg · 10. November um 16:29
Ohh wie die Besorgten sich wieder aufregen...kaum werden die Greueltaten ihrer Gesinnungskameraden benannt kommen sie wieder an und heulen rum. Ach wenn es nicht so traurig wäre was eure Gesinnungskameraden angerichtet haben, wofür ihr gar keine Verantwortung übernehmen braucht, sondern nur dafür verantwortlich seid dass sich das nicht wiederholt, man könnte über eure menschenverachtenden Kommentare glatt schmunzeln...
(7) esKa · 10. November um 13:27
@5 In anbetracht der Tatsache welche Politik deutschland seit Jahrhunderten gefahren ist gäbe es noch mehr anzuprangern, deshalb beschränkt man sich derweilen auf die sg. "jüngste" Geschichte in der deutschland sich als DER Herrenstaat zu profilieren versuchte. Für die Schäden an Mensch und Material hat sich deutschland herausgeschilichen wie die russen aus dem INF Vertrag.
(6) Kelle · 10. November um 13:18
@2: Suhl Du Dich lieber in deinem Schuldkult und jammer hier nicht rum!
(5) CashKarnickel · 10. November um 13:17
@4 Ich stimme @2 da schon zu...Wir könnten ja auch von den Skandinavischen Ländern Schadenersatz fordern für die Wikinger-Überfälle auf das Rheinland im 9. Jahrhundert oder von der Mongolei für den Einfall der Hunnen im 4. und 5. Jahrhundert...Und die Römer schulden uns auch noch eine ganze Menge...
(4) esKa · 10. November um 13:04
@2 " Selbst für den 2. Weltkrieg ist es schwierig noch Schuldige zu finden" das soll was heissen? Genug gezahlt und gelitten? Interessante These.
(3) CashKarnickel · 10. November um 10:54
Na darauf futter ich jetzt erstmal ein Camembert-Baguette...
(2) locke · 10. November um 10:26
Was für ein geschwafel. Wir, Franzosen und Deutsche haben keinen Teilnehmer mehr der am 1. Weltkrieg beteiligt war und vor allem keinen der an diesem Krieg Schuld mit sich trägt. Selbst für den 2. Weltkrieg ist es schwierig noch Schuldige zu finden. Jetzt lasst endlich diesen Scheiß ruhen wir haben dafür genug gezahlt und gelitten.
(1) Han.Scha · 10. November um 09:50
Hier soll es doch um Aussöhnung gehen! Und dann ein solcher Satz: "Deutschland hatte sich das Gebiet 1870/71 einverleibt". Hat der Autor schon einmal etwas vom Deutschen Reich gehört? Oder von den Eroberungskriegen Ludwig IX.? Warum ist Elsässisch ein deutscher und kein französischer Dialekt? Wikipedia gibt hier ausfürliche Auskünfte. Wahrheit muss Wahrheit bleiben! Und dies hat überhaupt nichts mit Revanchismus zu tun.
 

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