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Machtkampf in der Elfenbeinküste weitet sich aus

Abidjan (dts) - In der Elfenbeinküste dauert der Machtkampf zwischen dem international anerkannten Wahlsieger Alassane Ouattara und dem amtierenden Präsidenten Laurent Gbagbo an. Dabei erhöht der Wahlsieger den militärischen Druck auf seinen Kontrahenten weiter. Augenzeugen berichten, dass Ouattaras Anhänger am Montag eine neue Front im Osten des Landes eröffnet haben, um den Ort Laodiba nahe der ghanaischen Grenze zu erobern.

Gleichzeitig bezogen die Rebellen Stellung südlich von Daloa, eine der wichtigsten Kakao-Anbauregion weltweit. Schauplätze der Auseinandersetzungen waren bislang nur die Metropole Abidjan sowie der äußere Westen des Landes. Gbagbo weigert sich, seine Wahlniederlage im November 2010 anzuerkennen und ist immer noch amtierender Präsident. Wegen der anhaltenden Kämpfe sind nach Angaben der UN allein aus Abidjan eine Million Menschen geflohen. Die Europäische Union reagierte mit Sanktionen, wie das Einfrieren von Vermögenswerten und Reiseverboten.
Elfenbeinküste / Militär / Wahlen
29.03.2011 · 08:31 Uhr
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