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Luftangriff-Verfahren vor Bundesanwaltschaft

Dresden (dpa) - Die Diskussion um den umstrittenen Tanklaster- Luftangriff in Afghanistan ist nicht beendet. Die Bundesanwaltschaft soll sich nun mit möglichen strafrechtlichen Konsequenzen beschäftigen. Die Dresdner Generalstaatsanwaltschaft übergab die Prüfungen an den obersten Ermittler in der Bundesrepublik. Der Generalsbundesanwalt muss sich nun mit der Frage beschäftigen, ob der von Bundeswehr-Oberst Georg Klein angeordnete Militärschlag vom 4. September im Sinne des Völkerstrafrecht zulässig war.
Bundeswehr / Justiz / Afghanistan
06.11.2009 · 11:26 Uhr
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