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Loveparade-Veranstalter stellt Videos ins Internet

Duisburg (dpa) - Fünf Wochen nach der Loveparade-Katastrophe in Duisburg mit 21 Toten geht der Veranstalter nun in die Offensive: Er will das gesamte Videomaterial seiner Überwachungskameras ins Internet stellen. Damit sollten die taktischen Fehlleistungen der Polizei dokumentiert werden, sagte der geschäftsführende Gesellschafter der Firma Lopavent, Rainer Schaller, dem «Spiegel». Dem Bericht zufolge wird er nicht vor dem Innenausschuss des nordrhein-westfälischen Landtags am 2. September Rede und Antwort stehen. Er werde Vertreter seiner Firma schicken, so Schaller.

Notfälle / Loveparade
28.08.2010 · 11:10 Uhr
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