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Loveparade-Unglück: Zehn Angeklagten fahrlässige Tötung vorgeworfen

Duisburg (dpa) - Für die Katastrophe bei der Loveparade in Duisburg mit 21 Toten und Hunderten Verletzten sollen sich zehn Mitarbeiter der Stadt und des Veranstalters vor Gericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft hat sie wegen fahrlässiger Tötung und fahrlässiger Körperverletzung angeklagt. Wie Oberstaatsanwalt Horst Bien sagte, werden den Angeklagten schwere Fehler bei Planung, Genehmigung und Überwachung von Sicherheitsauflagen der Großveranstaltung im Juli 2010 vorgeworfen. Bei der Loveparade vor mehr als dreieinhalb Jahren war eine Massenpanik ausgebrochen.

Notfälle / Loveparade
12.02.2014 · 12:46 Uhr
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