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Loveparade-Rechtsgutachten vorgestellt

Düsseldorf (dpa) - Die Hauptverantwortung für die Sicherheit auf der Loveparade hat Veranstalter Lopavent getragen. Das geht aus einem neuen Gutachten hervor. Die Experten bemängeln dort fehlende Angaben im Sicherheitskonzept des Veranstalters. Auch die Stadt Duisburg gerät unter Druck, anders als in einem von ihr selbst vorgelegten Zwischenbericht. Die Polizei wird hingegen entlastet. Das Gutachten haben zwei Verwaltungsrechtler im Auftrag des nordrhein-westfälischen Innenministeriums erstellt. Bei der Duisburger Loveparade waren bei einer Massenpanik 21 Menschen ums Leben gekommen.

Notfälle / Loveparade
01.09.2010 · 13:57 Uhr
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