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Loveparade-Gründer: Man hätte auf Warnungen hören müssen

Berlin (dpa) - Der Loveparade-Gründer Matthias Roeingh alias Dr. Motte hat das Sicherheitskonzept der Duisburger Großveranstaltung kritisiert. Der Versuch, alles auf eine Tür zu konzentrieren, sei wie eine Thrombose, die irgendwann platze, sagte er im ZDF. Auf die Warnungen vor der Veranstaltung hätte man hören müssen, so Roeingh weiter. Nach der Massenpanik an der Rampe am Ende eines einzigen Tunnelzugangs sind mittlerweile 20 Menschen gestorben.

Notfälle / Loveparade
27.07.2010 · 10:58 Uhr
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