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Loveparade-Ermittler nehmen 16 Leute ins Visier - nicht Sauerland

Duisburg (dpa) - Nach der Loveparade-Katastrophe hat die Staatsanwaltschaft Duisburg die Ermittlungen aufgenommen. Sie richten sich gegen insgesamt 16 Mitarbeiter und Beamte der Stadt Duisburg, des Veranstalters Lopavent und der Polizei. Gegen den Duisburger Oberbürgermeister Adolf Sauerland wird aber nicht ermittelt, auch nicht gegen den Chef der Veranstalterfirma Lopavent, Rainer Schaller. Das wurde aus Justizkreisen bekannt. Bei der Loveparade-Katastrophe am 24. Juli 2010 starben 21 Menschen. Mehrere hundert wurden verletzt.

Notfälle / Loveparade
18.01.2011 · 16:32 Uhr
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