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London verurteilt Hinrichtung in China

London (dpa) - Die britische Regierung hat die Hinrichtung des britischen Drogenschmugglers Akmal Shaikh in China scharf verurteilt. Er sei «entsetzt und enttäuscht», dass die wiederholten Gnadengesuche seiner Regierung nicht berücksichtigt worden seien, sagte Premierminister Gordon Brown in London. Shaikh war 2007 mit vier Kilogramm Heroin festgenommen worden. Das Todesurteil war am Morgen vollstreckt worden. Es war das erste Mal seit fünfzig Jahren, dass ein Europäer in China hingerichtet wurde.
Justiz / China / Großbritannien
29.12.2009 · 06:11 Uhr
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