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London bei IWF-Stärkung vorerst draußen - 150 Milliarden sicher

Brüssel (dpa) - Die EU-Staaten können entgegen einem gefassten Beschluss den Internationalen Währungsfonds nicht wie geplant mit 200 Milliarden Euro stärken. Großbritannien hält zumindest vorläufig seinen Beitrag von etwa 25 Milliarden Euro zurück. Dies geht aus einer Erklärung hervor, die der Vorsitzende der 17 Staaten mit Eurowährung, Luxemburgs Regierungschef Jean-Claude Juncker, nach einer Telefonkonferenz der EU-Finanzminister veröffentlichte. Juncker erklärte, die 17 Euro-Staaten würden wie versprochen 150 Milliarden Euro als bilaterale Darlehen an den IWF geben.

EU / Finanzen / IWF
20.12.2011 · 04:22 Uhr
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