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Lokführer setzen Langzeit-Streik bei Regiobahnen fort

Frankfurt/Main (dpa) - Im Kampf für eine einheitliche Bezahlung aller Lokführer in Deutschland setzt die Gewerkschaft GDL heute ihren Streik bei großen Bahnkonkurrenten fort. Der am Montag gestartete Ausstand bei den fünf Konkurrenzunternehmen der Deutschen Bahn soll kommende Nacht um 2.00 Uhr beendet werden. In einer Zwischenbilanz hatte die GDL gestern von bundesweit rund 70 Prozent ausgefallenen Verbindungen bei den Unternehmen gesprochen. Neue Streiks über die Osterfeiertage soll es nicht geben.

Tarife / Verkehr / Bahn
20.04.2011 · 04:29 Uhr
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