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Lokführer setzen auf «Nadelstich»-Taktik

Frankfurt/Main (dpa) - Auf dem Weg zu einem einheitlichen Einkommen für alle 26 000 Lokführer in Deutschland setzt die Gewerkschaft GDL auf eine Taktik der «Nadelstiche». Die kleine, aber sehr streikerprobte Arbeitnehmerorganisation will die neun verbliebenen Regiobahnen weiter mit überraschenden Ausständen ohne lange Vorwarnzeit treffen und so zurück an den Verhandlungstisch zwingen. Man bearbeite die Unternehmen jetzt sukzessive mit Nadelstichen, sagte eine GDL-Sprecherin der dpa. Aktuell bestreikt die GDL teils parallel einige Regiobahnen.

Tarife / Verkehr / Bahn
18.05.2011 · 18:04 Uhr
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