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+++ Live-Ticker zu Libyen und den Unruhen in der arabischen Welt +++

[22:15] +++ UN-Sicherheitsrat sucht Hilfe von Interpol gegen Libyen +++

Bei der Durchsetzung der Sanktionen gegen den libyschen Machthaber Muammar al-Gaddafi und sein Regime setzt der UN-Sicherheitsrat auch auf Interpol. Die internationale Polizeibehörde hatte sich schon Anfang des Monats in die Ermittlungen gegen Gaddafi eingeschaltet. Die Organisation warnte ihre Mitgliedsstaaten vor dem libyschen Diktator und 15 seiner Familienmitglieder und Anhänger, unter ihnen mehrere Söhne und seine Tochter Aisha. Die 16 stünden unter Verdacht, Angriffe auf Zivilisten geplant zu haben, auch Luftangriffe. Interpol habe Informationen über die Gesuchten in seine Datenbanken aufgenommen.

[21:40] +++ Jemens Präsident will sich Druck nicht beugen +++

Trotz anhaltender Proteste und zunehmend chaotischer Zustände in seinem Land will Jemens Langzeit-Präsident Ali Abdullah Salih nicht zurücktreten. «Diese Machtgierigen sollten zu zivilisiertem Benehmen zurückfinden und auf die Wahlurnen vertrauen. Wenn die Menschen ihnen glauben, werden wir ihnen die Macht übergeben». Der Weg zur Macht werde allerdings nicht über Chaos und das «Blut der jemenitischen Jugend» führen, erklärte der seit mehr als 30 Jahren amtierende Staatschef.

[20:24] +++ Vierergespräch vor Libyen-Konferenz +++

Am Vorabend einer internationalen Libyen-Konferenz haben sich Paris, London, Washington und Berlin über das weitere Vorgehen abgestimmt. Dabei ging es unter anderem um den franko-britischen Aufruf an regimetreue Libyer, sich von Machthaber Muammar al-Gaddafi loszusagen und an einer politischen Lösung mitzuarbeiten. Der französische Präsident Nicolas Sarkozy, sein US-Amtskollege Barack Obama, Bundeskanzlerin Angela Merkel und der britische Premierminister David Cameron haben sich etwa 40 Minuten per Videokonferenz beraten.

[17:48] +++ Sicherheitsrat zieht erste Bilanz zu Libyen-Sanktionen +++

Gut eine Woche nach Beginn der Luftschläge gegen Libyen wollte der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen am Montag zum ersten Mal eine Bilanz seiner Sanktionen ziehen. Den entsprechenden Bericht hat der portugiesische UN-Botschafter José Filipe Moraes Cabral verfasst, der derzeit das Sanktionskomitee leitet.

[17:43] +++ Deutsche Schiffe werden wieder der Nato unterstellt +++

Zwei Schiffe der deutschen Marine im Mittelmeer werden wieder dem Nato-Kommando unterstellt, aber nicht in den Libyen-Krieg eingreifen. Das Verteidigungsministeriums beabsichtige, die Fregatte «Lübeck» und ein Minenjagdboot «zeitnah» wieder für den Anti-Terror-Einsatz «Active Endeavour» zur Verfügung zu stellen, sagte ein Ministeriumssprecher.

[17:42] +++ Griechische Fregatte nimmt an Libyen-Einsatz teil +++

Die griechische Fregatte «Limnos» nimmt seit Montag an der Überwachung des Waffenembargos gegen Libyen teil. Dies gab das griechische Verteidigungsministerium bekannt. Daneben sind laut griechischen Medienberichten auch ein Rettungshubschrauber und ein Radar-Flugzeug beteiligt.

[17:20] +++ Vergewaltigte Libyerin nach Protesten freigelassen +++

Die Libyerin Iman al-Obaidi - Symbolfigur des Aufstandes gegen Oberst Muammar al-Gaddafi - ist wieder frei. Das meldete der Nachrichtensender Al-Arabija.

[17:16] +++ Sarkozy und Cameron: Gaddafis Anhänger sollen aufgeben +++

Paris und London rufen regimetreue Libyer zur Abkehr von Machthaber Muammar al-Gaddafi auf. «Gaddafi muss sofort gehen. Wir appellieren an seine Anhänger, sich von ihm loszusagen, bevor es zu spät ist», heißt es in einem Schreiben von Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy und dem britischen Premierminister David Cameron.

[15:34] +++ Internationale Gemeinschaft sucht Lösungen für Libyen +++

Die internationale Gemeinschaft plant für ein Libyen nach Gaddafi. Vertreter von 40 Nationen, darunter US-Außenministerin Hillary Clinton und Guido Westerwelle, wollen am Dienstag auf einer Libyen-Konferenz in London nach Wegen suchen, wie Libyen zu einem demokratischen Land gemacht werden kann.

[15:09] +++ Obama erklärt sich zu Libyen-Einsatz - Abzug von US-Schiffen +++

Gut eine Woche nach Beginn des internationalen Militäreinsatzes in Libyen will US-Präsident Barack Obama die Motive für den Waffengang erläutern.

[14:45] +++ Türkei will Flughafen Bengasi übernehmen +++

Die Türkei will in Libyen die Kontrolle über den Flughafen der Rebellenhochburg Bengasi übernehmen, um von dort aus humanitäre Hilfe für das nordafrikanische Land zu koordinieren.

[14:03] +++ Moskau kritisiert Luftschläge auf Gaddafi-Truppen +++

Russland hat die internationalen Luftangriffe auf Einheiten des libyschen Machthabers Muammar al-Gaddafi als «unerlaubte Militärintervention» kritisiert. Die Unterstützung der Rebellen sei ein Verstoß gegen die UN-Resolution, sagte Außenminister Sergej Lawrow am Montag nach Angaben der Agentur Itar-Tass in Moskau. Es herrsche «praktisch Bürgerkrieg» in dem nordafrikanischen Land. «Aber in dem UN-Beschluss ist keine Rede davon, dass eine ausländische Koalition hier Partei ergreifen soll», sagte Lawrow.

[13:10] +++ Katar erkennt libysche Gegenregierung an +++

Der Golfstaat Katar hat als erstes arabisches Land den libyschen Nationalrat, die Gegenregierung der Regimegegner in Bengasi, anerkannt.

[12:51] +++ Ministerin: Gaddafi suchte Kontakt mit Madrid +++

Der libysche Diktator Muammar al-Gaddafi und Mitglieder seines Regimes haben in den vergangenen Tagen mehrfach versucht, mit der spanischen Regierung Kontakt aufzunehmen. Madrid habe die Vorstöße jedoch zurückgewiesen, teilte die spanische Außenministerin Trinidad Jiménez im staatlichen Fernsehen TVE mit. Die Libyer müssten selbst einen Prozess der nationalen Versöhnung einleiten und einen funktionsfähigen Staat aufbauen.

[12:24] +++ Rebellen stoßen vor Sirte auf Widerstand +++

Die Gegner des libyschen Machthabers Muammar al-Gaddafi sind am Montag vor der zentral gelegenen Stadt Sirte auf Widerstand der Regierungstruppen gestoßen. Entgegen ihrer früheren Behauptungen hatten sie die Geburtsstadt des Diktators noch nicht eingenommen.

[10:17] +++ Wieder Luftangriffe auf Sirte +++

Die westliche Militärkoalition hat am Montagmorgen erneut Stellungen der Truppen des libyschen Machthabers Muammar al-Gaddafi in Sirte angegriffen. Insgesamt seien neun Explosionen zu hören gewesen, berichteten Quellen in der Stadt.

[06:11] +++ Rebellen: Haben Sirte eingenommen +++

Die libyschen Rebellen  haben auf ihrem Vormarsch Richtung Westen nach eigenen Angaben Sirte, die Heimatstadt des Machthabers Muammar Al-Gaddafi, eingenommen. Dies berichtete die Korrespondentin des arabischen Nachrichtensender Al-Dschasira am Morgen unter Berufung auf einen Sprecher des Nationalen Übergangsrats aus Bengasi.

[01:23] +++ Türkei will im Libyen-Konflikt vermitteln +++

Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan sagte der britischen Zeitung «The Guardian», Ankara sei bereit, eine baldige Waffenruhe in Libyen zu vermitteln. Erdogan warnte davor, dass ein langwieriger Konflikte das Land in einen «zweiten Irak» oder «ein weiteres Afghanistan» verwandeln könnte. Dies könnte verheerende Auswirkungen auf Libyen und die Nato-Länder haben, die die Militärintervention anführten.

Unruhen / Libyen / Nato / LIBYEN_LIVETICKER
28.03.2011 · 22:30 Uhr
[8 Kommentare]

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