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Miami/Tübingen (dpa) - Live-Berichte über den Hurrikan «Irma» mit im Sturm stehenden Reportern vor allem von US-Fernsehsendern haben einige Kritik hervorgerufen. «Eine solche Berichterstattung besitzt keinerlei Informationswert, sondern zeigt nur, dass die Kriterien des Spektakel-Fernsehens die ...

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(2) CashKarnickel · 12. September um 08:38
Der Wahnsinn, vor allem in den USA, kennt diesbezüglich keine Grenzen mehr. Live-Fernsehberichte von Verfolgungsjagden und Schießereien sind dort mittlerweile beinahe an der Tagesordnung, bis hin zu "Embedded Journalists", welche live von diversen Fronten auf der ganzen Welt berichten. Moralische Grenzen gibt es kaum noch, wahrscheinlich würde man sogar Hinrichtungen live ausstrahlen wenn dies zugelassen werden würde.
(1) Myabi · 11. September um 19:57
"Unsere Journalisten" sind zwar nie Extremwetterlagen ausgesetzt, aber auch ARD und ZDF setzen vemehrt auf "Vor-Ort"-Berichtertattung zB in Überschwemmungsgebieten - Wenn man also irgendwann mal Kosten einsparen will könnte man dort zuerst ansetzen
 

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