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Libyen will internationale Beobachter - Kein Einmarsch in Bengasi

Tripolis (dpa) - Die libysche Regierung hat zugesichert, im Konflikt mit den Rebellen auf Gewalt zu verzichten. Die auf Bengasi vorgerückten Regierungstruppen würden nicht in die Rebellenhochburg im Osten einmarschieren, sagte der stellvertretende Außenminister Chalid Kaim auf einer vom TV-Sender CNN übertragenen Pressekonferenz in Tripolis. Die Regierung von Staatschef Muammar al-Gaddafi lade internationale Beobachter ins Land, um die Einhaltung der Feuerpause zu überwachen.

Konflikte / Libyen
18.03.2011 · 22:26 Uhr
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