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Libyen: Sarkozy und Cameron diskutieren Kurs

Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy (l) begrüßt den britischen Premierminister David Cameron in Paris.

Paris (dpa) - Unmittelbar nach dem ersten Treffen der Libyen-Kontaktgruppe haben Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy und der britische Premierminister David Cameron das weitere Vorgehen im Kampf gegen das Regime von Machthaber Muammar al-Gaddafi diskutiert.

Über Ergebnisse des Gesprächs am Mittwochabend in Paris gab es zunächst keine Angaben. Sowohl Frankreich als auch Großbritannien hatten zuletzt der Nato vorgeworfen, militärisch in Libyen «nicht genug» zu tun. Sie fordern eine härtere Gangart von dem Bündnis. An dem Treffen im Elyséepalast nahmen auch der britische Verteidigungsminister Liam Fox und sein französischer Amtskollege Gérard Longuet teil.

Die internationale Libyen-Kontaktgruppe hatte am Nachmittag im Golfstaat Katar vor allem die Suche nach einer politischen Lösung des Konflikts in den Vordergrund gestellt. Sie forderte Gaddafi auf, mit einem sofortigen Waffenstillstand und seinem Rücktritt den Weg für einen Dialog freizumachen.

Konflikte / Libyen / Frankreich / Großbritannien
13.04.2011 · 23:12 Uhr
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