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Leyen: Kein Hartz-IV-Brief - aber Infos unterstützen

Berlin (dpa) - Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen rudert zurück: Sie will die betroffenen Familien wegen der Anlaufschwierigkeiten beim Hartz-IV-Bildungspaket nicht selbst anschreiben. Dafür will die Ministerin aber die Informationsarbeit der Kommunen unterstützen. Eine Sprecherin des Ministeriums stellte klar, von der Leyen habe nur gesagt, sie halte es für richtig, «jede Hartz-IV-Familie einzeln anzuschreiben». Nach Meinung der Ministerin, müssten auch die Eltern ihren Teil der Verantwortung wahrnehmen. Bildung der Kinder sei der Weg aus Hartz IV.

Soziales / Bildung
20.04.2011 · 11:48 Uhr
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