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Letzter Shuttle-Start auf November verschoben

Washington (dpa) - Die altgedienten US-Raumfähren bekommen eine Gnadenfrist. Statt wie bisher im September soll der letzte Space- Shuttle nun erst Mitte November ins All aufbrechen. Das teilte die Raumfahrtbehörde NASA mit. Das große Finale bestreitet die «Endeavour». Sie soll ein Spektrometer zur Internationalen Raumstation ISS bringen, dessen Fertigstellung sich bis August verzögert. Mit dem Alpha Magnetic Spectrometer soll die kosmische Strahlung untersucht werden. Nach rund einem Vierteljahrhundert sollen die Raumfähren Ende des Jahres eingemottet werden.
Raumfahrt / USA
28.04.2010 · 10:54 Uhr
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