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Leck an Atomruine weiter undicht - Zwei Leichen gefunden

Tokio (dpa) - In Fukushima entdeckt der Betreiber zum ersten Mal ein Leck in einem Reaktor - bekommt es aber auch nach zwei Tagen nicht dicht. Hochradioaktives Wasser sickert weiter ins Meer, weder mit Beton noch mit Kunststoff ließ sich der Riss bisher schließen. Der 20 Zentimeter lange Spalt klafft in einem Kabelschacht des Turbinengebäudes von Reaktor 2. Die Regierung warnte, dass es Monate dauern könnte, das Leck zu schließen. Zudem wurden auf dem AKW- Gelände erstmals Tote gefunden. Die Leichen zweier Arbeiter konnten geborgen werden. Sie sind bei dem Tsunami ums Leben gekommen.

Erdbeben / Atom / Japan
03.04.2011 · 21:00 Uhr
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