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Leck an Atomruine Fukushima gestopft

Tokio (dpa) - Kleiner Hoffnungsschimmer im Katastrophen-Kraftwerk: Die Arbeiter in der Atomruine Fukushima haben ein gefährliches Leck abgedichtet. Durch den Riss in der Betonwand eines Kabelschachtes fließe nun kein radioaktiv verseuchtes Wasser mehr in den Pazifik, berichteten japanische Medien. Unklar ist aber, ob die Abdichtung mit sogenanntem Wasserglas halten wird und ob es noch andere Lecks im Kraftwerk gibt. Wegen der ins Meer geströmten Strahlenbrühe hat Russland die Einfuhr von Fisch aus Japan inzwischen verboten. Auch die EU will mit höheren Grenzwerten für japanische Waren nachziehen.

Erdbeben / Atom / Japan
06.04.2011 · 17:08 Uhr
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