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Lebenserwartung im Osten gestiegen

Rostock (dpa) - Die Lebenserwartung der Menschen in Ostdeutschland ist seit der Einheit um etwa sechs Jahre gestiegen. Grund ist die bessere medizinische Versorgung. Laut einer Studie des Max-Planck- Instituts für demografische Forschung in Rostock hat sich die durchschnittliche Lebenserwartung der Frauen in Ost- und Westdeutschland mit 82 Jahren angeglichen. Die der Männer sei im Osten mit 76 Jahren immer noch 1,5 Jahre geringer als im Westen.
Wissenschaft / Gesellschaft
13.10.2009 · 15:01 Uhr
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