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Lawine tötet drei Skifahrer - Bergsteiger vermisst

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Garmisch-Partenkirchen/Rosenheim/Paris (dpa) - Für die beiden seit Tagen vermissten Bergsteiger im Zugspitzgebiet gibt es nach Einschätzung der Polizei kaum noch eine Überlebenschance.

«Die Wahrscheinlichkeit, die beiden Vermissten noch lebend finden zu können, tendiert gegen Null», teilte das Polizeipräsidium Oberbayern mit. Die Suchmaßnahmen seien deshalb am Sonntag beendet worden. Die Polizei vermutet, dass die Bergsteiger im unzugänglichen Nordteil des Jubiläumsgrates abgestürzt sein könnten und unter Schneemassen begraben liegen.

Das letzte Lebenszeichen der beiden Männer, die nach neuen Erkenntnissen der Polizei nicht aus Stuttgart, sondern aus Ravensburg kommen, stammt vom vergangenen Sonntag. An diesem Tag hatten sich die Beiden telefonisch bei einer Angehörigen aus der sogenannten Biwakschachtel gemeldet, einer Schutzhütte in der Mitte des Jubiläumsgrates.

In den französischen Alpen riss eine Lawine drei Skifahrer in den Tod. Die Männer waren am Neujahrstag abseits der gesicherten Pisten unterwegs, als sie in rund 2300 Metern Höhe von herabstürzenden Schneemassen überrascht wurden. Zwei von ihnen wurden wenige Stunden später tot geborgen. Der Dritte konnte erst am Samstagnachmittag aus den meterhohen Schneemassen gezogen werden, teilten die Rettungskräfte im hochalpinen Skigebiet Les Arcs mit. Bei den Verunglückten handelte es sich um drei Franzosen im Alter zwischen 35 und 54 Jahren. Einer von ihnen war ausgebildeter Bergführer und Skilehrer. In der Region war seit Tagen vor Lawinen gewarnt worden.

Notfälle / Freizeit / Alpin
03.01.2010 · 12:40 Uhr
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