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Laut Zeuge sparte Jacksons Arzt an Ausrüstung

Los Angeles (dpa) - Wird es eng für Michael Jacksons Leibarzt Conrad Murray? Der Kardiologe soll billigere Ausrüstung beschafft haben, die den Popstar möglicherweise das Leben kostete. Ein Zeuge sagte im Prozess gegen Murray in Los Angeles, dass der Kardiologe ein einfaches Beobachtungsgerät benutzt habe. Das berichtet die «Los Angeles Times». Ein anderes, das monatlich 40 Dollar Leihgebühr mehr gekostet hätte, hätte Alarm geschlagen und den Arzt auf Probleme seines Patienten aufmerksam gemacht. Jacksons früherer Leibarzt Conrad Murray ist wegen fahrlässiger Tötung angeklagt.

Prozesse / Kriminalität / Jackson / Musik / USA
01.10.2011 · 04:50 Uhr
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