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Laut Zeitung erstes Geständnis nach Kölner Stadtarchiv-Einsturz

Köln (dpa) - Bei den Ermittlungen zum Einsturz des Kölner Stadtarchivs gibt es laut einem Zeitungsbericht ein erstes Geständnis. Laut «Kölner Stadt-Anzeiger» hat ein Bauarbeiter der neuen U-Bahn-Strecke zugegeben, dass an der Unglücksstelle bewusst weniger Eisenbügel verwendet worden seien. Die nicht verwendeten seien an einen Schrotthändler verkauft worden. Die Staatsanwaltschaft glaube aber nicht, dass hier der Grund für den Einsturz liege. Vor elf Monaten waren dabei zwei Menschen getötet worden.
Unglücke / Kriminalität
08.02.2010 · 22:03 Uhr
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