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Laut IWF benötigen spanische Banken mindestens 40 Milliarden Euro

Washington (dpa) - Spanien benötigt für seine maroden Banken mindestens 40 Milliarden Euro an frischem Kapital - das hat der IWF ermittelt. Das Geld würde gebraucht, wenn die düstersten Konjunkturvorhersagen für das Euroland eintreten würden. Dieses Ergebnis eines Stresstests geht aus einem IWF-Bericht über die Stabilität Spaniens Finanzsystems hervor. Spanien kämpft gegen eine Bankenkrise und steckt in der Rezession. Allein die Bankia will vom Staat für seine Sanierung insgesamt mehr als 23 Milliarden Euro.

EU / Finanzen / Banken / IWF / Spanien
09.06.2012 · 03:32 Uhr
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