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Laut Iran Keine Agenten unter entführten Pilgern in Syrien

Teheran (dpa) - Der Iran hat Medienberichte zurückgewiesen, wonach es sich bei den in Syrien entführten 48 Pilgern um Angehörige der iranischen Revolutionsgarden handeln soll. Man weise das kategorisch zurück, sagte ein Sprecher des Außenministeriums in Teheran. Der saudische Nachrichtensender Al-Arabija hatte ein Video gesendet, auf dem die Entführten zu sehen seien. Ein Syrer in der Uniform der Rebellenarmee FSA hielt Dokumente in die Kamera, die die Zugehörigkeit der Pilger zu den Revolutionsgarden beweisen sollen.

Konflikte / Syrien / Iran
05.08.2012 · 20:41 Uhr
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