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Laut Friedrich war Staat nicht auf rechtem Auge blind

Berlin (dpa) - Nach den Pannen bei der Fahndung nach rechtsextremen Gewalttätern hat Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich Vorwürfe zurückgewiesen, der Staat sei auf dem rechten Auge blind gewesen. Er gebe aber zu, man habe sich bis vor wenigen Tagen nicht vorstellen können, dass es tatsächlich terroristische Organisationen geben könnte, die mordend durchs Land laufen. Das sagte Friedrich in der ARD. Er bekräftigte seinen Vorschlag, eine Verbunddatei gegen rechtsextremistische Gewalttäter und eine Art Terrorabwehrzentrum einzurichten.

Kriminalität / Extremismus / Mordserie
16.11.2011 · 22:51 Uhr
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