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Laut Auswärtigem Amt noch 30 Deutsche in Elfenbeinküste

Berlin (dpa) - Im umkämpften westafrikanischen Staat Elfenbeinküste halten sich nach Angaben des Auswärtigen Amts noch schätzungsweise 30 Deutsche auf. Ein Großteil der ursprünglich rund 200 Bundesbürger habe das Land inzwischen verlassen, sagte eine AA- Sprecherin in Berlin der dpa. Mit den verbliebenen Deutschen stehe man, soweit möglich, in Kontakt. Mit heftigen Kämpfen und einer akuten Verschlechterung der Sicherheitslage müsse gerechnet werden, heißt es in den aktuellen Reise- und Sicherheitshinweisen. Allen Bundesbürgern wird deshalb die Ausreise empfohlen.

Konflikte / Elfenbeinküste
04.04.2011 · 11:18 Uhr
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