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Landmaschinen in 1.750 Unfälle verwickelt

München (dts) - Zur Erntezeit steigt durch schwere Landmaschinen die Gefahr im Straßenverkehr. Von August bis in den frühen Oktober "ereignen sich regelmäßig eine große Zahl von schwersten Unfällen mit landwirtschaftlichen Fahrzeugen und Pkws sowie Motorrädern", sagte der Leiter der Unfall-Analyse der Sachverständigen-Organisation DEKRA, Jörg Ahlgrimm, dem Nachrichtenmagazin "Focus". Im vergangenen Jahr waren laut "Focus" Landmaschinen in 1753 Unfälle auf öffentlichen Straßen verwickelt.

Dabei wurden 75 Menschen getötet, 623 schwer sowie 1652 leicht verletzt. Als Risiko gilt die mangelhafte Auslegung der bis zu 40 Tonnen schweren Landmaschinen für den öffentlichen Straßenverkehr, sowie eine Überlastung der Fahrer. Ein Polizeibeamter sagte "Focus": "Wenn ein Lkw-Fahrer so lange hinterm Steuer sitzen würde, wäre er längst seinen Führerschein los."
DEU / Straßenverkehr
29.08.2010 · 09:02 Uhr
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