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Landkreis berät über weitere Suche nach verschüttetem Kind

Kap Arkona (dpa) - Die Suche nach dem verschütteten Kind auf Rügen ruht seit Freitag wegen Hochwassers und Regens - Heute will der Landkreis über das weitere Vorgehen beraten. Nach Einschätzung von Feuerwehr-Einsatzleiter Daniel Hartlieb muss erst das Hochwasser zurückgehen, ehe die Helfer an dem Strand nahe Kap Arkona weiter nach dem vermutlich toten Mädchen suchen können. Die Zehnjährige war am zweiten Weihnachtsfeiertag bei einem Spaziergang mit Mutter und Schwester an der Steilküste von herabstürzenden Gesteins- und Erdmassen verschüttet worden.

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02.01.2012 · 02:46 Uhr
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