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Land lässt EnBW-Kaufpreis gerichtlich prüfen

Stuttgart (dpa) - Gut ein Jahr nach dem Einstieg des Landes Baden-Württemberg beim Energiekonzern EnBW lässt die grün-rote Regierung den Kaufpreis gerichtlich überprüfen. Finanzminister Nils Schmid sagte in Stuttgart, das Land habe eine Schiedsgerichtsklage bei der internationalen Handelskammer in Paris eingelegt. Unter dem damaligen CDU-Ministerpräsidenten Stefan Mappus hatte das Land rund 45 Prozent der EnBW-Anteile vom französischen Staatskonzern EDF für 4,7 Milliarden Euro gekauft. Grün-Rot hält den Preis für zu hoch.

Energie / Baden-Württemberg
16.02.2012 · 15:30 Uhr
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