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Lage in Uiguren-Hauptstadt ruhig

Peking (dpa) - Die Lage im Nordwesten Chinas hat sich nach den blutigen Zusammenstößen zwischen Uiguren und Chinesen weiter entspannt. Wie Korrespondenten berichten, ist die Stimmung zwischen den Volksgruppen aber immer noch aufgeheizt und kann bisher nur durch ein großes Polizeiaufgebot unter Kontrolle gehalten werden. Bei Zusammenstößen sind in der Krisenregion Xinjiang seit dem Wochenende 156 Menschen getötet und mehr als 1000 verletzt worden.
Konflikte / Minderheiten / China
09.07.2009 · 08:36 Uhr
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