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Lage in Libyen nach erster Angriffswelle ruhig

Tripolis/Kairo (dpa) - Nach der ersten Angriffswelle gegen Truppen des libyschen Machthabers Muammar al-Gaddafi ist es am Sonntagmorgen in den Städten Tripolis und Bengasi ruhig geblieben.

Das staatliche Fernsehen berichtete, bei Raketenangriffen auf «zivile Gebiete» seien in der Nacht zuvor 48 Menschen getötet und 150 weitere verletzt worden. In Bengasi, der Hochburg der Regime-Gegner, sei das Eingreifen der internationalen Allianz gegen die Gaddafi-Truppen mit Erleichterung aufgenommen worden, berichtete ein Korrespondent des arabischen Nachrichtensenders Al-Dschasira aus der Stadt.

Am Samstag hatten die Aufständischen einen überraschenden Angriff der Gaddafi-Truppen auf Bengasi abgewehrt. Dabei waren nach Angaben des Senders 30 Menschen getötet und zahlreiche weitere verletzt worden. Unter den Opfern seien auch Frauen und Kinder.

Konflikte / Libyen
20.03.2011 · 09:57 Uhr
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